Der Prozesstermin für 2 von den Betroffenen steht fest:
Dienstag 6. Oktober 2009 um 09:00 Uhr
Amtsgericht Tiergarten Kirchstraße 6 (S-Bahn Bellevue)
im Raum 3105 (3. Stock)
Die Betroffen freuen sich wenn ihr kommt.
Der Prozesstermin für 2 von den Betroffenen steht fest:
Dienstag 6. Oktober 2009 um 09:00 Uhr
Amtsgericht Tiergarten Kirchstraße 6 (S-Bahn Bellevue)
im Raum 3105 (3. Stock)
Die Betroffen freuen sich wenn ihr kommt.
Am frühen Sonntagmorgen verletzten vier Neonazis einen 22jähirgen Neuköllner am S-Bhf. Frankfurter Allee lebensgefährlich. Die vier Täter waren kurz vorher schon aufgefallen als sie eine verbale und tätliche Auseinandersetzung mit zehn Jugendlichen, die alternativ gekleidet waren, suchten. Danach pöbelten die Neonazis willkürlich Passanten an, die sich im Gang zwischen S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee befanden. Schlugen und traten um sich. Bis sie letztlich in dem 22-jährigen linken Jugendlichen, der auf dem Weg zur S-Bahn war, ihr Opfer fanden. Auf diesen prügelten die vier Männer so lange ein, bis er das Bewusstsein verlor. Einer der Neonazis zog den wehrlosen Neuköllner dann auf den Gehweg, legte ihn mit dem Gesicht nach unten ab und trat mit dem rechten Fuß auf dessen Hinterkopf. Die Berliner Polizei meldete, dass der 22-jährige mit einem Jochbeinbruch, schweren Prellungen und Hirnblutungen in ein Krankenhaus kam. Die Täter wurden festgenommen und einen Tag später in Untersuchungshaft genommen. Ein Zeuge, der bei der Polizei eine Aussage machte wurde von den Neonazis belastet, er habe sie vorher angegriffen. Seine Wohnung wurde von der Polizei durchsucht, er über 24 Stunden festgehalten. Auch das Opfer selbst steht im Fokus der Polizei. Er soll die Nazis provoziert haben. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Der Prozesstermin für 2 von den Betroffenen steht fest:
Donnerstag 15. Januar 2009
um 10:40 Uhr
Amstgericht Moabit
Kirchstraße 6
(S-Bahn Bellevue)
im Raum 3105 (3. Stock)
Die Betroffen freuen sich wenn ihr kommt!
Termin fählt aus.
Von Neues Deutschland:
Die Polizei hat ein Disziplinarverfahren gegen einen eigenen zivilen Polizeibeamten eingeleitet, der im Einsatz bei einer antifaschistischen Gedenkdemonstration zum 70. Jahrestag der Novemberpogrome am vergangenen Sonntag in Moabit mit einem Pullover der Bekleidungsmarke »Thor Steinar« aufgetreten war. Das Modelabel ist unter Rechtsextremen und Neonazis wegen seiner unterschwelligen völkischen Symbolik äußerst beliebt. Zur Zeit laufen in mehreren bundesdeutschen Städten Verfahren gegen Läden, die die Modemarke in ihrem Sortiment führen. In Berlin hatte unlängst ein Gericht entschieden, dass der die Marke vertreibende Laden »Tønsberg« in der Rosa-Luxemburg-Straße in Mitte ausziehen muss.Weiterlesen ‘Zivi in Thor-Steinar-Klamotten bei Reichspogromnacht Gedenk-Demo’